joker

Aktuelle Aktivitäten

Unser aktueller Terminplan für das Jahr 2011:


28.05.   Frankfurt/Oder Wasserwerke
29.05.   Dessau
02.06.   Holzhausen bei Kassel
05.06.   Charlottenbrücke/Spandau*
26.06.   Mehringdamm
*
27.08.   3. Schönwalder Seifenkistenrennen VROOM!!*
 
09.-11.09. Kaiserdamm/Deutsche Meisterschaft

* Wertungsläufe für die Berlin-Brandenburgische Meisterschaft, Qualifikationsläufe für die Deutsche Meisterschaft

DAS PROGRAMM FÜR 2012 GIBT'S HIER VORAUSSICHTLICH AB MÄRZ!
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Rückblicke

1. 4. 2006 - 47. Berliner Seifenkistenderby auf dem Mehringdamm

Monatelang lief die Planung für das größte und traditionsreichste Berliner Seifenkistenrennen. An allen Ecken und Enden musste gespart werden – trotz harter Verhandlungen und größten Engagements des Rennleiters Uwe Lenz flossen die Sponsorengelder noch spärlicher als in den vergangenen Jahren. Ihnen standen z.T. erheblich höhere Geldforderungen der Anbieter gegenüber, z.B. für die Streckensperrung, die Toiletten, die technischen Leistungen. Hinzu kam der durch die Fußball-WM verursachte Zeitdruck: In den fünf Wochen, in denen der Fußball "die Welt regierte", konnten kaum andere Straßenveranstaltungen stattfinden; wie viele Vereine verlegten auch die Motorsportclubs des ADAC ihre Veranstaltungen nach vorne, so dass von dort wesentlich weniger Unterstützung zur Verfügung stand. Und letztlich waren auch alle Termine im Mai aus dem Rennen, weil in diesem Monat an jedem Wochenende in Hessen ein Qualifikationlauf stattfand; und von dort kommt ja bekanntlich auch unsere Zeitmessung, da die Seifenkistenfreunde von den „Rasenden Hirschen“ aus Holzhausen über die einzige Anlage verfügen, mit der auf drei Bahnen gemessen werden kann (auf zwei Bahnen könnten wir ja selber messen, aber DAS wäre doch nicht UNSER MEHRINGDAMM!).
Nach einigem Hin und Her blieb nur der 30. April. Wir hatten kein gutes Gefühl. Wir hatten den April sogar schon im Juni erlebt. Zum Beispiel in der Badstraße 1999, als das Wasser an den Achsen der Seifenkisten gar nicht so schnell herauskonnte, wie es oben hineinrauschte. Alte Seifenkistenhasen können ein Lied davon singen. Es gibt April auch im Juli, im August und September, manchmal wenigstens. Aber am unangenehmsten ist er im April.

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Um es vorweg zu nehmen: es hätte schlimmer kommen können. Zwar war der Beginn am Samstag bei 6°C nicht nach Jedermanns Geschmack, aber nach dem Aufbau der Zelte hatte sich die Gelenkschmiere gleichmäßig verteilt, so dass das Bücken wenigstens nicht mehr so weh tat. Und bis Sonntag Abend hat dann sowieso keiner mehr was gemerkt. Das wichtigste: am Sonntag blieb es trocken, und mittags kam sogar die Sonne zum Vorschein, was will man am 1. April mehr?

Bewährt hat sich das neue große Zelt für die technische Abnahme. Mit 10x4 m deckt es die gesamte Abnahmestraße ab. Bewährt hat sich der Verkauf von Kaffee und Kuchen schon am Samstag, leider litt die Aktion etwas unter einem zeitweiligen Stromausfall. Der Aufbau der großen Zelte hätte besser koordiniert sein können; auch etwas mehr Disziplin beim Aufbau hätte hier viel Zeit gespart. Die dort gebundenen Helfer hätten dann auch früher bei der Vorbereitung der Kisten zur Verfügung gestanden. Viele der „Gastfahrer“, die keinem Verein angehören, brauchen zum Teil recht intensive technische Unterstützung. Einige holen ihre Kiste nur ein- oder zweimal im Jahr aus dem Keller, entsprechend ist oft der Zustand der Fahrzeuge. Häufig ist nicht einmal Werkzeug für den Räderwechsel vorhanden.

Was hat am Samstag sonst nicht geklappt? Die Wartezeiten vor der Abnahme wurden als zu lang kritisiert, zumal es zeitweilig nieselte. Und besonders unangenehm war das Fehlen einer mobilen Toilette. Die TA wurde von einigen als zu langweilig bezeichnet, allerdings war bei den vielen Kisten der recht großen Zahl von Gastfahrern im Hinblick auf die Sicherheit der Piloten eine intensive und kritische Prüfung durchaus notwendig. Wir werden alle diese Punkte im nächsten Jahr zu beachten haben.

Der Sonntag lief gut an, leider hakte es dann bei der Zeitnahme, weil ein Kabel falsch aufgewickelt war (drehen Sie mal 350 m Kabel um!). Der Fangzaun, der zur Gehwegseite verspannt war, und selbst die provisorischen Holzfüße haben ihren Zweck in vollem Umfang erfüllt (für das nächste Jahr haben wir gerade 60 schwere Baustellenfüße beschafft, damit soll dann auch das Fahrerlager eingezäunt werden). 

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Im Hinblick auf die zu erwartenden Temperaturen war – gegen den Widerstand einiger ahnungsloser Seifenkistenmütter – eine Versorgung der Kinder mit heißem Kakao vorbereitet worden. Nicht aus aufgewärmten Flaschen mit Magermilchextrakt, sondern frisch gekocht. Knapp eine Stunde, nachdem das Gebräu warm war, mussten 30 l Milch nachgeordert werden. Ein Glück, dass an diesem Sonntag einige Geschäfte geöffnet waren. Immerhin eine kleine Geste, die wir bei anderen Rennen noch nicht erlebt haben. Machen wir – wetterabhängig – auch wieder, vielleicht auch mit Rosinenbrötchen à la Schulspeisung 1958. Ich wette, das Zeug schmeckt auch heute noch.

Für die Erwachsenen gab’s zum Aufwärmen heißen Tee mit Rum. Glühwein (wäre der Renner gewesen) war leider Ende April nicht mehr aufzutreiben.
Nach Auffassung aller Beteiligter zu lang geraten: der Mediencup. Wir möchten ihn als festen Bestandteil der Veranstaltung nicht missen, trägt er doch zur Bekanntheit des Seifenkistenrennens am Mehringdamm seit vielen Jahren bei. Aber eine Mittagspause von fast zwei Stunden ist für die Kinder einfach zu lang. Vor allem für solche, die lange Wege in die Hauptstadt in Kauf nehmen und dann natürlich auch einige Starts absolvieren und auch die Chance haben möchten, sich für ein möglichst großes Finalfeld qualifizieren zu können. Dieses musste dann wegen der eingetretenen Verzögerungen auf sechs Teilnehmer je Klasse reduziert werden – für den Veranstalter eine bittere, aber notwendige, für manche Teilnehmer eine ebenso bittere und nicht immer verstandene Entscheidung.

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Keine Probleme machte die Versorgung der Teilnehmer und Helfer: während den Piloten durch das THW Spaghetti Bolognese serviert wurden, kochte das Joker Team für alle anderen Erbsensuppe und frischen Möhreneintopf. Der selbstgebackene Kuchen war bereits am frühen Nachmittag den Süßschnäbeln (und den Gegnern der Erbsensuppe) komplett zum Opfer gefallen.

Auch der Sanitätsdienst wurde erstmals vom Team selbst gestellt. Im Sanitätszelt auf halber Strecke lauerten ausgebildete Sanitätshelfer und Rettungssanitäter auf Opfer – zum Glück vergeblich. Zusätzlich war zu jeder Zeit ein Sanitäter im Zieleinlauf präsent. Die Ausstattung wurde zum Teil unentgeltlich zur Verfügung gestellt – ein Beitrag, die Veranstaltung auch in den nächsten Jahren von erheblichen Kosten zu entlasten.

Der unermüdliche Einsatz der Joker über vier Tage kann gar nicht genug gewürdigt werden. Viele sind hier wirklich bis an die Grenze ihrer körperlichen Belastbarkeit gegangen. Und manche konnten auch wahr machen, worum der Vorstand im Vorfeld gebeten hatte: nämlich Freunde oder Bekannte zu gewinnen, bei dieser Veranstaltung mitzuhelfen. So bei der Knochenarbeit an der Rampe, als Streckenposten oder im Sanitätsdienst. Die Personaldecke war zwar dünn, aber sie ist nicht gerissen.

Die Zuschauerresonanz war im übrigen eindrucksvoll, auch ohne Bergstraßenfest, vielleicht auch wegen des am Sonntag doch etwas besseren und zum Spaziergang durchaus einladenden Wetters.

Allen Beteiligten, die mitgeholfen haben, trotz der in diesem Jahr schwierigeren Bedingungen der Veranstaltung zum Erfolg zu verhelfen und dem Erhalt des Seifenkistensports auch in diesem Jahr wieder einen Impuls zu geben, wird an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön durch den Vorstand des Joker Teams ausgesprochen.

Bei den Gasthelfern konnten wir uns dank einer Spende inzwischen mit einem Plus-Abonnement von „TwoTickets“ bedanken. Sie nehmen damit einen Monat lang an der Verlosung von Eintrittskarten für selbst gewählte Interessengebiete teil. Mit etwas Glück wird der Eine oder Andere tolle Events erleben.


24.-26. 5. 2006 - Holzhausen

Dunkel war’s, der Mond schien helle, als ein Auto blitzeschnelle…

Seit Jahren eine Selbstverständlichkeit für die Joker aus Berlin: die Teilnahme am Seifenkistenrennen auf der Kasseler Str, in Holzhausen. Diesmal neu: ein Flutlichtrennen, mit DSKD- und Gaudi-Kisten. Keine TA, keine Regeln, nur die Fahrtrichtung war vorgegeben: bergab. Das kannten wir schon aus den Vorjahren.

nachtrennen hh 2006

Nun – das Flutlicht reichte, aber die Spaßkisten waren noch nicht so zahlreich. Mit einigen Badewannen, überdimensionierten Wackeldackeln oder Steinzeitmobilen (man erinnert sich an die Rennen in Hohenstein-Ernstthal) wäre die zweifellos tolle Stimmung am Abend vor Himmelfahrt noch zu toppen gewesen. Wir hatten unsere Piloten ins (Feld)bett geschickt, schließlich sollten sie am nächsten Morgen ausgeschlafen sein und bergab und bergauf unterscheiden können.

Spaßrennen bedeuten zweifellos jede Menge Potenzial, den Seifenkistensport populärer zu machen. Man muss nur aufpassen, dass das der Allgemeinheit zugestandene Vergnügen den ernsthaften Wettbewerb nicht „erdrückt“. Nach meiner Einschätzung ist das den Holzhäuser Seifenkistenfreunden gut gelungen. Die Schussfahrten im Dunkeln waren eine nette Abwechslung und haben Appetit gemacht, aber gegessen wurde am nächsten Tag.

Bis dahin war aber noch die Nacht zu überstehen. Und der Donnerwettergott hatte es gar nicht gut mit den Jokern gemeint. Der Wind pfiff ihnen um die Ohren, der Regen trommelte aufs Zeltdach, das Thermometer der örtlichen Apotheke hatte nach einer internen Plausibilitätskontrolle ohnehin die Selbstzerstörungsautomatik ausgelöst. Man könnte auch sagen: Es war windig, kalt und sch…nass. Eben typisches Seifenkistenwetter. Mir fällt ein Gedicht ein, das diese lebenswidrigen Umstände eindrucksvoll schildert. Für Masochisten: www.jokerteam.de. Aber vorher warm und wasserdicht anziehen.

Keiner hat in unserem schönen neuen TA-Zelt geschlafen, was angesichts der undichten Ecken und der Windgeräusche auch nachvollziehbar ist. Wegen der nicht winddichten Ecken ist dieses Zelt sicherlich kein ideales Unterkunftszelt, zumindest bei schlechtem Wetter. Aber das vom THW ausgeliehene Küchenzelt war auch nicht ideal, weil durch die Öffnung im Dach die Regendichtigkeit nicht gewährleistet war. Wir hoffen, dass wir uns demnächst mal ein „richtiges“ Gruppenzelt leisten können. Bei ungefähr 750 Kopeken geht’s los. Vielleicht findet ja jemand mal einen Sponsor…?
Trotz allem: Die Nacht ging vorbei. Irgendwie und unabänderlich. Und am nächsten Morgen waren die Piloten des Joker-Teams dann ff (foll fit). Sie schlugen sich denn auch wacker, es gab sogar zwei kleine Hüpfer auf das Treppchen, herzlichen Glückwunsch. Für die Zuschauer war der Tag kurzweilig wie immer, für Unterhaltung war gesorgt, insbesondere die Vorführung PS-starker Motorräder fand viel Beachtung, auch wenn diese natürlich mit den Kisten nicht mithalten konnten. Die Regenschirme mussten nur kurzzeitig aufgespannt werden. Manche haben ihr Kalorienlimit überschritten, das Angebot an selbstgebackenem Kuchen war schon fast unanständig.

Der gemeinsame Tagesabschluss in den Ratsstuben war trotz der leider eingeschränkten Speisekarte sozusagen die Krönung des Tages. Seifenkistensport ist ein Familiensport, und nach „getaner Arbeit“ muss der Zusammenhalt des Teams auch in der Entspannungsphase Bestand haben.


27. 5. 2006 - Hessisch Lichtenau


11. 06. 2006 - Mettingen

Wenn man die Witterungsverhältnisse vom Mehringdamm und Mettingen addiert und das Ergebnis durch zwei teilt, könnten wirklich sehr annehmbare Umgebungsbedin-gungen herauskommen. Leider war es im Endergebnis nicht so. Hier Schüttelfrost, da Sonnenbrand. Da mir das Aufstehen um 3:30 Uhr in Ermangelung eines trophäensüchtigen Nachkömmlings doch mittlerweile etwas schwerfällt, eine Fahrt im klimatisierten ICE wesentlich mehr Komfort versprach und mein neues Handy ungefähr 10 Stunden Hardcore-Blues von Buddy Guy von sich geben konnte, wofür ich sonst nie Zeit habe, wählte ich die Bahn.

Die Veranstaltung fand ich gut gelungen. Die Kisten kamen von oben und fuhren die Straße hinunter, das war doch mal was. Die Geschwindigkeiten waren OK, es lohnte sich nicht, die Blitzerhotline von RBB anzurufen. Besonders interessant war die neue Klasse „Elite XL“.

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Auch unsere „Senioren“ werden ja immer größer und älter (wer wollte sie daran hindern), angesichts der allgemeinen demographischen Entwicklung muss dem wohl Rechnung getragen werden. Wenn man überlegt, dass das Durchschnittsgewicht der Bälger in der 10. Schwangerschaftswoche nur 35 g beträgt, 20 Wochen später aber schon mehr als 1,5 kg, kann man sich durch Interpolation leicht ausrechnen, dass Seifenkisten für 14-Jährige künftig ungefähr ein Gewicht von 420 Tonnen tragen müssen. Ohne zusätzliche Gewichte, versteht sich. In die Seniorkisten, die den Bauvorschriften der 60er Jahre entsprechen, werden wir wohl bald nur noch chondrodystrophische Zwerge hineinzwängen können, und diese auch nur bei chronischer Mangelernährung und mit einem riesigen Schuhlöffel. Da stellt die neue Klasse sicherlich eine vernünftige Alternative dar.

Der örtliche Seifenkistenverein hatte einiges aufgeboten. Abseits der Strecke entstand ein richtiges kleines Volksfest. Schade um die schönen Torten, die angesichts der tropischen Temperaturen und ihres Fettgehalts nicht mit Eis und kühlen Getränken konkurrieren konnten. Aber die Mühe der Veranstalter um den Spaß der Kinder war auch in vielen Kleinigkeiten am Rande zu bemerken, dafür hat sich die Fahrt gelohnt.

Was nicht für meine Rückfahrt galt. Geplant war ein gemütliches Abendessen bei der Mitropa. Salatteller, vielleicht Hähnchenschnitzel oder etwas anderes Leckeres, dazu ein Glas Wein. Man gönnt sich ja sonst nichts. Dabei an die Vereinskameraden denken, die im vollgestopften VW-Bus schwitzen oder sich im Fahrtwind einen steifen Hals holen. Denkste. Der IC von Osnabrück nach Berlin verfügte nur über eine Rauchergroßraumkabine mit Kartoffelsalat. So schwitzte ich im Räucherofen über kachektischen Frankfurter Würstchen und sehnte mich nach ein bisschen Fahrtwind.
Aber der Kartoffelsalat war ganz gut. Ehrlich.


17. 6. 2006 - Nachbarschaftsfest auf der Cranachstraße

18. 6. 2006 - Seifenkistenderby in der Badstraße

9. 7. 2006 - Schleiz

DAS ist eine Strecke! Und WAS für ein Wetter, nicht nur im Vergleich zum Vorjahr. Mindestens 35° im Schatten, und zwar pro Teilnehmer! Wenn hier nicht irgendwann die Deutsche Meisterschaft ausgefahren wird, will ich Hugo heißen. Gut, an der Infrastruktur müsste man noch ein bisschen basteln. Aber das lässt sich ja zweifellos machen, wenn nicht nur die paar Hanserln vom Joker-Team aus Berlin, sondern mehrere Hundert Teilnehmer und Gäste aus ganz Deutschland für ein Wochenende anreisen.

Hier ist genug Platz für Parking, Camping, Festzelt und Rahmenprogramm. Wir haben dem Veranstalter für seine weiteren Aktivitäten unsere Unterstützung zugesagt. Die Möglichkeiten dieser schönen (und noch ausbaufähigen!) Strecke sollten dem deutschen Seifenkistensport nicht verlorengehen.

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Die Schleizer Strecke aus der Vogelperspektive. Der rote Pfeil zeigt die Strecke. Der untere Bogen könnte vielleicht auch noch ausgefahren werden.
Da neben der Junior- und der Senior-Klasse (nach DSKD-Reglement) auch eine „freie“ Klasse gefahren wurde, machten natürlich die Foto-Impressionen dieser Veranstaltung besonders viel Spaß.

schleiz kisten


19. 7. 2006 - Sommerfest der FF Senzig

19. 8. 2006 - Training in der Gradestraße

27. 8. 2006 - Seifenkistenrennen auf dem Kaiserdamm

1.-3. 9. 2006 - Deutsche Meisterschaft in Simmerath

17. 9. 2006 - Weltkindertag auf dem Potsdamer Platz

Eine sehr willkommene Gelegenheit zur Präsentation des Joker-Teams und des Seifenkistensports bot die Teilnahme am Weltkinderfesttag, die der Rennleiter der Berliner Meisterschaft am Mehringdamm, Uwe Lenz, in Zusammenarbeit mit dem BB Radio vermittelt hatte. Zwar stand hier nur die kleine Rampe und eine völlig ebene Straße zur Verfügung, dennoch war die Schlange der wartenden Kindern schon nach kurzer Zeit scheinbar endlos und riss bis zum erzwungenen Abbruch des Rennens auch nicht ab. Auch hier waren fast alle Joker dabei, und das mit mindestens der gleichen Freude, die nach überstandenem Parcours auch aus den vielen Kinderaugen strahlte. Auch wenn mancher Knirps noch auf Damenbegleitung angewiesen war.

weltkindertag 2006



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